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Das Poltern bzw. die Tradition des Junggesellenabends stammt ursprünglich aus Großbritannien. Früher hielt der Bräutigam beim Vater der Braut um ihre Hand an und der Junggesellenabend war deshalb eine ernste Angelegenheit.
Mit schwarzen Anzügen und Krawatten festlich gekleidet trafen sich die Männer beim Vater des Bräutigams, der den Abend ausrichtete. Lange Ansprachen wurden gehalten und die Bedeutung der Ehe wurde ausdiskutiert. Heute gilt: kurz vor der Hochzeit noch einmal richtigen Spaß mit den Freunden haben! Braut und Bräutigam poltern natürlich getrennt. Meist wird dieser Abend jeweils von Trauzeugen organisiert und erlaubt ist alles, was gefällt. Meistens müssen Braut bzw. Bräutigam verschiedene Spiele von den Freunden bestehen, um sich sozusagen von ihnen zu verabschieden. Zum Poltern gehört auch das Zerschlagen des Porzellans: der Lärm des Zerschlagens, laute Musik, Gesang und Spiele sollen die bösen Geister vertreiben. Nun auch noch ein paar Ideen, die Sie für einen gelungenen Polterabend für den Bräutigam umsetzen könnten. Erlaubt ist alles, was gefällt und allen Beteiligten Spaß macht.
Nachfolgend ein paar Ideen, was Sie für die Braut organisieren könnten. Erlaubt ist alles, was gefällt und Spaß macht. Nicht aufs Porzellan vergessen!
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